Zu Beginn der Führung wird in einem Videofilm der Ablauf der Produktion gezeigt. Danach beginnt die ca.2 Stündige Führung durch kompetente Gides. Bei 50 Teilnehmern werden die Personen auf 2 Gruppen aus Sicherheitsgründen geteilt. Es wird die automatisierte Produktion durch Roboter bestens veranschaulicht. Sehr beeindruckend ist die Sauberkeit, das gute Raumklima und der geringe Lärm in den Produktionsbereichen. Die Führung erstreckt sich auf ca. 3,8 km. Der Gruppenpreis von 25 Personen, beträgt € 150,-
Vorschlag: Mittagessen im "Gasthof am Wachtberg" (Fam. Grillenberger)
Tel.: 07252/73828
Nachmittags eine Führung im "Bauern- Technik- Museum Gallhuber in Dietach- Tann
über die technischen Errungenschaften der Vergangenheit. Für Gruppen u. Busse Voranmeldung Tel.: 07252/38 294
Zum Abschluss im Museumsgasthaus einen gemütlichen Tagesausklang genießen.
Tipp der Seniorengruppe
BMW- Motorenwerk Steyr und Bauern-Technikmuseum in Dietach
Fahrt mit der Himmelstreppe nach St. Sebastian bei Mariazell. Ev. Messbesuch in der Basilika. Auffahrt mit der Gondelbahn auf die Bürgeralpe zur Erzherzog Johann Warte mit wunderbarem Panoramablick über die Türnitzer Alpen. Besuch des Erlebnisparks "Holzknechtland"
Ev. Einkehr im Berggasthof od. Edelweißhütte.
Schlechtwetterprogramm: Ankunft mit der "Himmelstreppe" in St. Sebastian. Mit dem Linienbus nach Mariazell. Messbesuch, Mittagessen. Danach Besuch der Schauback-
stube Pirker. Danach Rückreise mit der Mariazellerbahn.
Leichter Wanderweg vom Gasthaus "Winkelauerhof" (MI Ruhetag) zur (künstlichen) Ruine "Hanslburg", eingebettet in einem "Landschaftspark" mit Obelisk und Schloss. Ortskundige Führer begleiten Sie gerne. Nehmen Sie sich mindestens einen halben Tag Zeit!Wenn es gewünscht wird, kann auch eine Traktorfahrt organisiert werden, rufen Sie einfach an.
Herrliches Wandergebiet. Info-Tafel geben
Auskunft über das Entstehen des Moores, der Flora und Fauna während der letzten 10.TS Jahre.Führungen gg. Voranmeldung jederzeit möglich. Ein Naturjuwel zum Entspannen und Geniessen
Pflege der edlen Handwerkskunst der Glasmacherei in Österreich - Schauglashütte mit Werksverkauf.
In Schwanenstadt am Rande der Ferienregion "Salzkammergut" lebt die uralte Tradition des Glasmachens weiter. Die Besucher können zusehen, wie die Glasmacher mit beeindruckendem Können die 1200 Grad glühende Glasmasse zu unvergleichlichen Unikaten formen - mundgeblasen und in bester Qualität, hergestellt aus hochwertigen Rohstoffen. Auf über 600 m2 Verkaufsfläche wird eine riesige Auswahl handgefertigter Glasartikel präsentiert. Es besteht die Möglichkeit sich einen eigenen Wasserspender unter Anleitung eines Glasmachers zu blasen. Im Glaserlebnisgarten können vielfältige Garten-Unikate besichtigt und die Dekorationsvorschläge für den eigenen Garten fotografiert werden.
Vormittags Museumsbes. Keramik, Schützenscheiben, Feuerwehr, Töpper etc.
Mittags: Naturpark Ötscher Tormäuer-Hochbärneck
Einkehr im Almhaus anschließend Aussichtswarte (10 min) oder kurze Wanderung ( nach Wunsch mit Begleitung von Natur- u. Landschaftsver mittlern
Das romantische Städtchen kann auf eine vielseitige Geschichte zurückblicken. Es wurde auf einer Felsnase erbaut. Geschützt von einer doppelten Wallanlage und von der Thaya umflossen, die die Stadt zusätzlich von ihren Feinden abschirmte. 1278 wurden die mächtigen Befestigungsmauern dem böhmischen König Ottokar II. zum Verhängnis. Drosendorf ist die einzige Stadt Österreich, die heute noch von einer knapp 2 km langen, vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist.
Der Erlebnisweg „Sommerfrische“ (ein wunderschöner Spazierweg)entlang der Stadtmauer mit dem Pavillon, Spielstationen, Hängematten und lauschigen Plätzchen zeigt Einblicke in die nostalgische Sommerfrische, und gibt Anregungen mit auf den Weg.
Ein idealer Zwischenstopp einer Reise die etwa vom nördlichen Weinviertel ins Waldviertel (oder umgekehrt)führt!
Die Angebote des Nationalparks sind so vielfältig wie die Natur. BesucherInnen können im Nationalpark wandern, sich erholen, beobachten, botanische Raritäten kennenlernen oder einfach nur die Natur genießen! Informationen zu Wissenswertem findet man im Naturparkhaus. Man kann Führungen buchen (von Ostern bis Allerheiligen), aber auch alleine kurze oder längere Wanderrouten durchführen und sich davor oder danach im Cafe-Restaurant stärken!"
Wenn SeniorInnen ihre Enkerl dabei haben-für kleine und große Kinder gibt es tolle Spiel-und Abenteurplätze!
Ganz in der Nähe ist auch die Ruine Hardegg, eine wirklich beeindruckende Burganlage, sowie die Stadt Retz mit ihre Attraktionen.
Ruine Kollmitz im nördlichen Waldviertel bei Raabs/Thaya, eine der größten Burganlagen Niederösterreichs kann das ganze Jahr besichtigt werden. Gefahrlos begehbar, wunderbarer Ausblick auf Thaya und Umgebung, Jausenstation (Mai-Oktober), Dauerausstellung über berühmten Kartographen Georg Matthäus Vischer (1628 - 1696).
Führungen:
Nach Voranmeldung bei der
Stadtgemeinde Raabs, Tel: 02846 365 oder beim
Verein zur Erhaltung der Burgruine Kollmitz, Margit Auer, Hauptstrasse 25, A-3820 Raabs, Tel.: +43 2846 365 oder Email an verein@kollmitz.at
Die Kuenringersiedlung "TIGIA" aus dem 11. Jahrhundert wird erstmals 1132 anlässlich der Erhebung zur Pfarre genannt. 1212 urkundlich "ADELOIDSTIGE". Um 1380 erhält Allentsteig das Stadtrecht. 1938 Aussiedlung von 42 Ortschaften und Errichtung Truppenübungsplatz durch Deutsche Wehrmacht. Nach russ. Besatzung wurde Allentsteig 1957 Garnison des Österr. Bundesheeres.
Kleine einstündige Innenstadtrunde: Brunnenplatzl - Meierhof - Schüttkasten - Pfarrkirche - Schloss - Kriegerdenkmal - Hager Wappen - .. Rathaus - Hagerhaus - Hauptplatz mit Metzen ... Brunnenplatzl.
Große 2-stündige Runde: Innenstadtrunde - Seerunde.
Das Kneipp-Kurhaus der Marienschwestern ist das 1. Zentrum für TEM -Traditionelle Europäische Medizin in Europa. Das modern ausgestattete Kurheim bietet umfassende therapeutische Behandlungen an. Die Führung von Sr. Christiane Reichl war sehr informativ und wir lernten ein kleines, bestens geführtes Kurhaus in herrlicher Lage kennen.
Entdecke Ostarrichi: Es klappert die Mühle an der rauschenden Zauch!
Die Pfaffenlehnermühle in Gitzing dokumentiert die bäuerliche Eigenversorgung in der Produktion von Lebensmitteln des 19. Jahrhunderts sowie den seit Jahrhunderten gleich gebliebenen Bautypus einer Getreidemühle mit Wasserradantrieb. Der gelernte Müller Johann Wagner führt durch die kleine
Mühle, welche unter Denkmalschutz steht, und lässt Besucher beim Schaumahlen aktiv mitwirken. Weil es sich um eine kleine Mühle handelt, können die Besucher den Werdegang vom Getreide zum Mehl hautnah erleben.
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