NÖs Senioren Landesobmann Herbert Nowohradsky: Wertschätzung für Senioren. Pensionen sind selbst verdiente und bezahlte Leistungen
„Pensionen sind keine Sozialleistungen, sondern das Ergebnis harter Arbeit und selbst geleisteter Pensionsbeiträge“, so der Landesobmann der NÖs Senioren Herbert Nowohradsky. Er streicht hervor, dass Pensionisten durch ihre jahrzehntelange Arbeit und die darauf basierenden Pensionsbeiträge ihre Renten selbst finanziert haben. Diese über Jahrzehnte geleisteten Beiträge stellen eine finanzielle Grundlage dar, die es den Senioren ermöglicht, im Alter ein würdevolles Leben zu führen.
Die zuletzt in einigen Medien wieder laut gewordene Kritik an den Kosten, die Senioren verursachen, ist nicht nur unbegründet, sondern auch falsch. Sehr häufig wird der Fehler gemacht, dass viele soziale Leistungen zu den Ausgaben bei den Pensionen gerechnet werden, was ganz einfach so nicht stimmt. "Hier fordere ich eine klare Trennung", so der Landesobmann von NÖs Senioren. "Es sollte anerkannt werden, dass Pensionisten in vielen Bereichen, sei es in der Familie oder in der Gemeinschaft, einen unschätzbaren Wert haben".
Pensionisten engagieren sich ehrenamtlich in sozialen Projekten oder übernehmen Verantwortung in der Familie, beispielsweise als Großeltern, die sich um ihre Enkel kümmern oder pflegen Angehörige. Gerade diese Tätigkeiten fördern den sozialen Zusammenhalt und stärken die Gemeinschaft, im Sinne der künftigen Generationen. "Es ist daher an der Zeit, die Leistungen und den Einsatz der Senioren angemessen zu würdigen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu schätzen", so Nowohradsky abschließend.
„Der Staat könnte niemals die Leistungen bezahlen, die Senioren für die Allgemeinheit oder in der Familie erbringen. Wir fordern daher ein Ende der Debatte, dass die Senioren zu viel kosten“, fordert der Landesobmann von NÖs Senioren, Herbert Nowohradsky.
