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Aktuelles

Resolution gegen ungerechte Aufteilung der Kosten für den Netzausbau (Netzgebühr, für die Benutzung der Stromleitungen)


Wie schon öfter berichtet, brachte die Ankündigung, dass die Netzentgelte um 30 Prozent steigen, Landesobmann Präs. a. D. Herbert Nowohradksy in Rage: „Bei allem Verständnis für den notwendigen Ausbau der Infrastruktur: Es kann nicht sein, dass Niederösterreich mit tausenden Windrädern erneuerbare Energie liefert, andere Bundesländer zuschauen und wir dann auch noch für den Ausbau des Netzes zahlen müssen.“ 

Spannungsgeladen macht der Landesobmann von NÖs Senioren seinem Ärger über die steigenden Netzkosten noch mehr Luft: Wir sparen Strom, unsere Ersparnis holen sich die Energieproduzenten mit der Erhöhung der Netzgebühren zurück.“ Seine klare Forderung: Runter mit den Netzgebühren. Gerechte und einheitliche Netztarife in ganz Österreich. „Es kann nicht sein, dass wir in Niederösterreich für den Ausbau der Leitungen bezahlen, damit der in NÖ produzierte Strom nach Wien oder in andere Bundesländer übertragen werden kann.

Das Präsidium von NÖs Senioren hatte auf Antrag des Landesobmannes in seiner letzten Sitzung eine Resolution beschlossen, die nun den Entscheidungsträgern in der E-Wirtschaft und in der Bundes- und Landespolitik übermittelt wurde.
Das Landespräsidium der NÖs Senioren fordert eine Anpassung des Systems, damit das Netz auch in Zukunft für alle leistbar bleibt“, in ganz Österreich zu gleichen Tarifen. Bei allem Verständnis für den notwendigen Ausbau der Infrastruktur: Es kann nicht sein, dass Niederösterreich mit tausenden Windrädern erneuerbare Energie liefert, andere Bundesländer säumig sind und die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher dann auch noch für den Ausbau des Netzes zahlen müssen. Die Menschen sparen Strom, diese Ersparnis holen sich die Energieproduzenten mit der Erhöhung der Netzgebühren zurück. Niederösterreichs Senioren fordern daher: Runter mit den Netzgebühren. Gerechte und einheitliche Netztarife in ganz Österreich. Niederösterreich kann nicht für den Ausbau der Leitungen bezahlen, damit der in Niederösterreich produzierte Strom nach Wien oder in andere Bundesländer übertragen werden kann.

Landesobmann Herbert Nowohradsky fordert, dass die Netzgebühren gesenkt werden müssen.