Gut, dass wir in Niederösterreich sind

In Niederösterreich werden die Seniorinnen und Senioren als wichtiger Teil der Gesellschaft gesehen, und nicht auf die soziale Betreuungsstufe reduziert – "wir sind mit der Jugend und den Familien im gleichen Ressort der Landesregierung angesiedelt, das ist nicht überall so – wir sind aktiver Teil der Gesellschaft", so LGF Walter Hansy.

Die Volkspartei NÖ und alle Teilorganisationen verweisen zum Landesfeiertage auf gute Eck- und Kennzahlen im Bundesland

Rund um uns nehmen die Herausforderungen zu – in Österreich, Europa und der Welt. Wir in Niederösterreich tun alles, damit es in und für unser Land gut weiter geht. Wir können in vielen Bereichen gute Eck- und Kennzahlen vorweisen. „Gut, dass wir in Niederösterreich sind“ ist mehr als Slogan, es ist unser Auftrag auch in Zukunft alles für unser Land zu geben“, betonen der Landesgeschäftsführer der Volkspartei NÖ Bernhard Ebner, der Direktor des NÖ Wirtschaftsbundes Harald Servus, der Direktor des NÖ Bauernbundes Paul Nemecek, der Landesgeschäftsführer des NÖAAB Simon Schmidt, die Landesgeschäftsführerin der „Wir Niederösterreicherinnen“ Dorothea Renner, der Landesgeschäftsführer des NÖ Seniorenbundes Walter Hansy und die Landesgeschäftsführerin der JVP Melanie Schneider einhellig.

„In Niederösterreich werden wir als wichtiger Teil der Gesellschaft gesehen, und nicht auf die soziale Betreuungsstufe reduziert – wir sind mit der Jugend und den Familien im gleichen Ressort der Landesregierung angesiedelt, das ist nicht überall so – wir sind aktiver Teil der Gesellschaft. Es gibt daher in Niederösterreich auch keinen Generationenkonflikt, sondern beste Zusammenarbeit“, betont Walter Hansy, Landesgeschäftsführer des NÖ Seniorenbundes. Zum Beispiel gibt es den Familienpass auch für die Großeltern für ihre Aktivitäten mit den Enkelkindern, der Heizkostenzuschuss ist auf Forderung des Seniorenbundes unbürokratisch und schnell auf 150 Euro angehoben worden.

„Wir tun alles für Arbeit und Aufschwung: Heute ist die Arbeitslosenquote mit rund 6 Prozent so niedrig, wie vor 10 Jahren. Im vergangenen Jahr wurden um 3,5 Prozent mehr Unternehmen gegründet und für 2021 und 2022 wird uns ein Wirtschaftswachstum von 4,8 Prozent, und damit deutlich über dem Bundesschnitt, prognostiziert“, so Direktor Harald Servus vom Wirtschaftsbund.

NÖ Bauernbunddirektor Paul Nemecek zeigt die Leistung der heimischen Bäuerinnen und Bauern an einem Beispiel klar auf: „Landwirtschaftliche Interessen sind auch die Interessen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Regionale Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion ohne klimaschädliche Transporte sind uns allen ein wichtiges Anliegen und als Bauernbund setzen wir uns dafür ein, dass in Europa und Österreich umgesetzt wird, was in Niederösterreich Realität ist. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung zu garantieren. Gut, dass wir in Niederösterreich sind, denn wir können uns auf unsere Bäuerinnen und Bauern verlassen. Bereits heute produzieren sie genügend Lebensmittel um die heimische Bevölkerung zu versorgen.“

„Gut, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass wir in Niederösterreich sind. Nicht nur, dass wir in Niederösterreich den höchsten Rückgang an Arbeitslosen aller Bundesländer im Zweijahresvergleich haben – Niederösterreich bieten denen die Unterstützung brauchen ein vielseitiges Angebot an Umschulungs- und Qualifizierungsprojekten. Außerdem steht Niederösterreich zusammen, das haben wir jetzt erst wieder beim Waldbrand im Raxgebiet gesehen, unsere Freiwilligen leisten großartige Arbeit und werden in diesem Land hochgehalten“, so der Landesgeschäftsführer des NÖAAB Simon Schmidt.

Die Landesgeschäftsführerin der „Wir Niederösterreicherinnen“ Dorothea Renner betont: „Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind wir bei der Kinderbetreuung ab 3 Jahren mit 97,3% Betreuungsquote im Spitzenfeld und auch bei der Betreuung der Kleinstkinder im Bundesländervergleich sehr gut aufgestellt. Die Betreuungseinrichtungen werden zusätzlich nach Bedarf noch laufend ausgebaut. Gut, dass wir in Niederösterreich sind: Denn hier gibt es zusätzlich noch die NÖ Karenzberatung – ein kostenloses, flächendeckendes Service für Betriebe und Beschäftigte für einen bestmöglichen Übergang von und in die Karenz.“

„Jung und Alt haben die Möglichkeit, sich in Niederösterreich auf zahlreichen Wegen weiterzubilden und einen Arbeitsplatz zu finden. Die Jugendarbeitslosigkeit sinkt weiter und die niederösterreichischen Jugendlichen sind nicht nur gesellschaftlich und im Vereinsleben aktiv, sie bringen sich auch in der Politik ein. Das haben wir vor allem bei dem parteiübergreifenden Projekt des Jugendrates ‚Füreinander Niederösterreich‘ im vergangenen Jahr gemerkt, welches die JVP Niederösterreich mit den meisten freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützte“, so JVP Landesgeschäftsführerin Melanie Schneider.