Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen
Headerbild

Aktuelles

Korosec und Wilfing sehen in der "Aktivpension" einen konkreten Anreiz für Tausende


Erfreut zeigen sich Seniorenbundpräsidentin Ingrid Korosec und Landesobmann, LT-Präs. Karl Wilfing über den Beschluss der „Aktivpension" im Nationalrat: „Es wurde lange und hart dafür gekämpft, dass freiwilliges Arbeiten in der Pension attraktiv wird. Mit dem Freibetrag von 15.000 Euro pro Jahr ab 1. Jänner 2027 und dem Wegfall der Dienstnehmerbeiträge gibt es mehr Netto vom Brutto. Wer in der Pension weiterarbeiten kann und will, soll steuerlich und bürokratisch entlastet werden. Das ist ein konkreter Anreiz für Tausende Menschen", so die beiden Seniorenvertreter.

Wahlfreiheit mit wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Nutzen

Die Vorteile: „Die Aktivpension verbindet individuelle Wahlfreiheit mit gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Nutzen. Menschen können länger aktiv bleiben, ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben und ihre finanzielle Situation verbessern. Eine Win-Win-Situation."

Zwei Hebel: Länger im Job halten und echte Anreize schaffen

Korosec und Wilfing sehen zwei Notwendigkeiten: „Wir müssen Menschen, die arbeiten können und wollen, durch Gesundheitsförderung, Weiterbildung und altersgerechte Arbeitsplätze möglichst lange im Erwerbsleben halten. Und wir müssen jenen, die nach Erreichen des Pensionsalters freiwillig weiterarbeiten wollen, einen finanziellen Anreiz geben. Hier setzt die Aktivpension an. Es ist doch absurd, 50 Jahre Wissen und Erfahrung aufzubauen – und dann ab einem Stichtag nicht mehr zu nutzen."

Landesobmann, LT-Präs. Karl Wilfing.
ÖSB-Präsidentin Ingrid Korosec.